Worum es uns geht

Bevor wir über Kunden, Thesen oder Marketing sprechen,
müssen wir klären, wofür wir stehen – und wofür nicht.

Unsere Stärken

  • Wir denken in Systemen, nicht in Einzelmaßnahmen
  • Wir verbinden Kreativität mit Messbarkeit
  • Wir übersetzen Daten in Entscheidungen
  • Wir arbeiten vom Problem rückwärts – nicht vom Kanal

Was uns unterscheidet

  • Wir produzieren keinen Content ohne Entscheidungswert
  • Wir optimieren nicht blind auf Reichweite oder Likes
  • Wir erklären, warum etwas funktioniert – oder warum nicht
  • Wir bauen Wissen auf, statt Abhängigkeiten

Wen wir bewusst nicht wollen

  • ❌ Startups ohne Umsatz
  • ❌ „Wir brauchen erstmal Reichweite“-Denker
  • ❌ Kunden, die „mal ausprobieren“ wollen
  • ❌ Unternehmen ohne Entscheidungsfreiheit
  • ❌ Kunden, die Ergebnisse fühlen, aber nicht messen wollen

Warum diese Klarheit wichtig ist

Wenn wir das nicht klar sagen,
verwässert unser Marketing sofort.
  • Unklare Kunden → unklare Botschaften
  • Unklare Botschaften → falsche Anfragen
  • Falsche Anfragen → falsche Entscheidungen

Was daraus folgt

Wenn wir wissen, wen wir nicht wollen,
wird klar, wen wir ansprechen müssen.

Genau darum geht es jetzt.

Kunden & Probleme

Wen wir ansprechen wollen – und warum

Unsere Fokus-Kunden

  • A – Skalierende D2C / E-Commerce Brands
  • C – Mittelständische Unternehmen mit hohem CLV

Avatar A: Skalierende Brands

  • Wachsendes Umsatzniveau
  • Performance Marketing läuft
  • Content & Ads sind Alltag
  • Entscheidungen werden schnell getroffen

Typische Probleme

  • Blindflug trotz Daten
  • Chaos bei Creatives & Kampagnen
  • Schwankende Performance ohne Erklärung
  • Entscheidungen nach Gefühl

Thesen für Avatar A

  • „Ihr testet viel – aber entscheidet wenig.“
  • „Ihr skaliert Budget schneller als Verständnis.“
  • „Euer größtes Risiko sind falsche Entscheidungen.“

Avatar C: Mittelstand

  • Erklärungsbedürftige Leistungen
  • Marketing existiert (Agenturen, intern)
  • Geschäftsführung ist involviert
  • Wenig Vertrauen in Marketing

Typische Probleme

  • Unklare Wirkung von Marketing
  • Widersprüchliche Aussagen von Dienstleistern
  • Viele Maßnahmen, wenig Klarheit
  • Marketing als Kostenfaktor

Thesen für Avatar C

  • „Marketing produziert Reports, keine Entscheidungen.“
  • „Ihr investiert – aber könnt es nicht erklären.“
  • „Euer größtes Problem ist Unsicherheit.“

Gemeinsames Kernproblem

Marketing läuft – aber Entscheidungen sind nicht belastbar.
  • Blindflug
  • Chaos
  • Falsche Entscheidungen

Unsere Antwort auf dieses Problem

Wir haben zwei Produktformen,
die genau dieses Entscheidungsproblem adressieren.

Produkt 1: Content Performance Sprint

  • Zeitlich begrenzter Einstieg
  • Analyse bestehender Inhalte & Kampagnen
  • Testen von Content-Hypothesen
  • Messung statt Bauchgefühl
  • Klare Erkenntnisse & Entscheidungsgrundlagen

Produkt 2: Content Revenue Engine

  • Aufbau eines dauerhaften Content-Systems
  • Klare Entscheidungslogik statt Einzelmaßnahmen
  • Laufende Tests, Optimierung & Ableitungen
  • Verbindung von Content, Daten & Entscheidungen
  • Wachstum wird steuerbar statt zufällig

Unterschied Sprint vs. Engine

Sprint Engine
Ziel Klarheit schaffen Wachstum steuern
Dauer Zeitlich begrenzt Laufend
Fokus Erkenntnisse Entscheidungen
Rolle Einstieg Kernprodukt

Produkt 1: Content Performance Sprint

Der Content Performance Sprint ist ein zeitlich begrenzter Einstieg, um herauszufinden, was im Marketing wirklich wirkt – und was nicht.

  • Analyse bestehender Inhalte, Kampagnen & Daten
  • Formulierung klarer Content-Hypothesen
  • Gezielte Tests statt Bauchgefühl
  • Erkenntnisse als Entscheidungsgrundlage

Wer macht was im Sprint?

  • Jan: Analyse bestehender Creatives, Ideen & Hooks
    → Ableitung neuer Content-Hypothesen
  • Niels: Tracking-Analyse, Funnel-Logik, KPI-Bewertung
    → Einordnung, was messbar wirkt
  • Jenny: Struktur, Zieldefinition, Erwartungsmanagement
    → Übersetzung in klare Entscheidungen

Produkt 2: Content Revenue Engine

Die Content Revenue Engine ist ein laufendes System, das Content, Daten und Entscheidungen miteinander verbindet.

  • Aufbau einer klaren Entscheidungslogik
  • Laufende Tests & Optimierung
  • Reduktion von Chaos & Einzelmaßnahmen
  • Wachstum wird steuerbar statt zufällig

Wer macht was in der Engine?

  • Jan: Entwicklung & Weiterentwicklung von Content-Ansätzen
    → kreative Hypothesen, Trends, visuelle Sprache
  • Niels: System, Tracking, Auswertung & Ableitungen
    → Entscheidungssicherheit & Skalierbarkeit
  • Jenny: Steuerung, Priorisierung & Kommunikation
    → Fokus halten, Entscheidungen treffen, Erwartung klären

Unterschied Sprint vs. Engine

  • Sprint = Klarheit schaffen
  • Engine = Klarheit nutzen
  • Sprint = Erkenntnisse
  • Engine = Entscheidungen
  • Sprint = Einstieg
  • Engine = Zusammenarbeit

Unser Marketing-Ansatz

  • Thesen statt Tipps
  • Probleme statt Leistungen
  • Denken statt Tools

Content-Ideen & Wettbewerb

  • Analyse-Content
  • Unbequeme Thesen
  • Systemisches Denken
  • Kein Agentur-Blabla

Diskussion

  • Erkennen wir diese Kunden?
  • Welche Thesen treffen?
  • Welche Accounts passen zu unserer Richtung?

Wie wir Wettbewerb betrachten

  • Wir suchen keine Vorbilder
  • Wir kopieren keine Inhalte
  • Wir analysieren Muster
  • Wir prüfen: Was erzeugt Klarheit – und was nicht?

Wettbewerb: Performance-Agenturen

  • Stark: Zahlen, KPIs, Ergebnisse
  • Schwach: Erklärung & Entscheidungslogik
„Wenn das Team geht, bleibt oft nur das Dashboard.“

Wettbewerb: Strategie & Data

  • Stark: Denkmodelle & Frameworks
  • Schwach: Nähe zur Umsetzung
„Strategisch richtig – operativ oft zu weit weg.“

Wettbewerb: Content-Agenturen

  • Stark: Visuals, Storytelling
  • Schwach: Messbarkeit & Entscheidungswert
„Content, der inspiriert – aber selten entscheidet.“

Die Lücke, die wir sehen

  • Wenig Anbieter verbinden Content + Daten + Entscheidungen
  • Entweder Zahlen oder Story – selten beides
  • Kaum jemand zeigt Denkprozesse offen

Unser Kern

Wir helfen Unternehmen, Marketing-Entscheidungen nicht mehr im Nebel zu treffen.

Diskussion

  • Wo fühlen wir uns selbst am nächsten?
  • Was davon wollen wir bewusst nicht sein?
  • Was fehlt uns im Markt sichtbar?
  • Welche Denkweise spricht unsere Wunschkunden an?